Wanderer Wappen seit 1599

Zähler Start: 2.11. 2005

Quellen

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Quellenstudium

1. Primäre Quellen: Originale

Der Anfang einer genealogischen Forschungsarbeit ist fast immer durch das Fehlen fast jeglicher Quellen gekennzeichnet - fast weil ja das eigene Haus, das unmittelbare Elternhaus, Vater, Mutter, Geschwister und direkte Verwandte, Oma und Opa sowie Enkel, Cousin und Cousine, Schwiegerkinder, lebende Personen  schon viele Dokumente, wie Geburtsurkunden, Hochzeitsdokumente, Fotodokumente und Sterbedokumente  sowie alte und neue Urkunden in zahlreicher Form hervorbringen. Ungeordnet landen diese Primärquellen in so manchem Haushalt erst in Schuhkartons, dann im Koffer auf dem Dachboden und irgendwann von Unbeteiligten erbarmungslos aussortiert im Haus-Müll. Das systematische Ordnen dieser Quellen bringt Licht und manche Erkenntnis. Also allen Namensträgern, die diese Zeilen lesen, kann ich nur sagen: “Bitte schmeiße keine Original-Dokumente weg, gib die Information(en) Original oder Kopie davon in ein/mein/anderes Genealogie oder Familien-Archiv weiter”, ich bedanke mich schon jetzt für jede Zuschrift, von der fröhlichen Geburtsanzeige, alte Kinderfotos, über stolze Hochzeitsfoto bis hin zur bitteren, herben Sterbenotiz. Wer bei sich zu Hause entschlacken will, sollte wissen, daß ich daran interessiert bin, das diese Entschlackung nicht zur Vernichtung (Müllübergabe) wird.

Weitere direkte primären Quellen sind für mich Kirchenbuchauszüge, amtliche Dokumente und insbesondere alle offizielen Urkunden, üblicherweise standesamtliche Dokumente und Familienbücher. Auch Fotoalben könnten leihweise mit Zeit zum Scannen übersandt werden. Dies kann alles sehr helfen, daß Familieninformationen nicht untergehen, wie im Falle von nicht existierenden oder verbrannten Kirchenbüchern aus jener ferner Zeit 15./16./17. Jahrhundert.

Der in Frage kommende Personenkreis ist nur durch Funde aus anderen, seriösen sekundären Quellen zu belegen. Unsere Familie im weitesten Sinne - also Nachname Wander und/oder Wanderer ist dieses Glück, “seriöse Sekundärquellen” zu finden, mehr als einmal begegnet. Tertiäre Quellen sind dann bereits erwähnende gedruckte Dokumente wie genealogische Literatur aus neuerer Zeit, z.B. Verweise z.B. Zitate in einem Buch, Aufsatz oder seit kurzer Zeit Privatpublikationen wie die ungezählten Webseiten im Internet.

Alle recherchierten, verwendete Quellen und Referenzen sind in der Reihenfolge der Verwendung bei mir in meinem Archiv - Akten bzw. als Querverweis auf meinen Webseiten in [eckiger Klammer] durchnumeriert, die Reihenfolge ist weder chronisch noch alphabetisch, sondern pragmatisch und stellt somit keinerlei Wertung dar. Eine eventuell auftauchende AFB Nummer in (runden Klammern) ist eine Abkürzung für den Ablageort in meinem Archiv - AFB = Ahnen-Forschung-Beleg, das sind in Akten abgelegte Dokumente z.B. Briefe, ausgedruckte Emails, historische Postkarten, Fotos als Bilddokument udm.

[1] Wanderer Blätter vol 1-4: 1940-1943 Wanderer-BlätterZeitschrift für die Familien Wanderer und Wander. Herausgeber: Familienverband Wanderer, Bischofsgrün e.V. gegründet  1937  

 

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