Wanderer Wappen seit 1599

Zähler Start: 2.11. 2005

Aktuelles - News

Ab Dienstag 25.12. bis tief in den Januar 2008 mit Virusgrippe und Triefnase im Bett - sorry, daß hier nix passiert - es geht aber aufwärts.... es tut sich was...

Montag, 24. Dezember 2007: Wir wünschen Frohe Weihnachten 2007 allen Besuchern dieser Webseite. Bei uns in Klein Heere ist frostige, weiße Weihnacht: Die Friedenseiche von 1871/72 - das Wahrzeichen von Klein-Heere vor unserer Haustür ist seit ein paar Tagen gefroren und mit Raureif überzogen - ein fantastischer, selten schöner Anblick - mehr Bilder vom 21. 12. 2007 ....

Wahrzeichen von Klein-Heere, die Friedenseiche von 1871 ist in weißem Winterkleid

Samstag, 8. Dezember 2007: Nachfahre einer USA Auswanderung: die Webseite von Allergie-, Asthma- und Immunologie-Spezialisten  Dr. Alan A. Wanderer

Donnerstag, 22. November 2007: Friedhelm Froböse wird heute 60 und die 4 Wanderer aus Heere wünschen alles Edle & Gute zum Geburtstag ....

Für die Besucher auch mal etwas Anderes als Ahnenforschung .... ich empfehle eine Pause, d.h. eine mächtige, prächtige Dia-Show d.h. einen echt modernen “eye-catcher-link” zu M’era Luna 2007 in Hildesheim mit Bildern von Jan Blok zu x-beliebig scalierbar intelligenten Köpfen plus Lack, Leder, Schminke, Tattoos, Piercing, Dessous und variantenreichen Gesichtern von unbeschwerten Sweeties, durchgestylten Partialglatzen, perfekten Gesichts-, Brust- und Rücken-Applikationen ... der new-fashion-look gegen das trübe November-Wetter. Lukas Cranach der Ältere hätte bestimmt für seine Gemälde - insbesondere Porträts - gerne diese farbenpralle Show für weitere Inspirationen gehabt. Leute, da wird gestrunzt in allen Variationen von Strunzenhausen - schaut es Euch mindestens eine 1/2 Stunde oder zweimal an, denn die traditionellen Gartenpartys und Schützenfeste sind für die young-Generation total out. Die Dia-Show und die Veranstaltung hat für die Besucher den Status von: Kult-Charakter - be welcome.

Donnerstag, 27 September 2007: Die “alte” PGV Stammbaum - Datenbank Version 4.0.1 ist gelöscht, es läuft kein Parallelbetrieb mehr. “Google” und andere Suchmaschinen haben die neue Datenbank erfasst - probiert es bitte mal aus. Ab sofort existiert nur noch die neue Version 4.1. wenn Ihr diesem Link zur: Stammbaum-Startseite folgt.

Mittwoch, 26. September 20071931 Hochzeitsfoto von Anna Henriette ANDERAU und  Franz Aloys MACHENS IX in Hildesheim: Gestern bei dem Familiengeburtstag von meinem Schwiegervater Bäckermeister und Konditormeister Klaus Machens X in Hildesheim ist ein neues historisches Familiendokument aufgetaucht - das Hochzeitsfoto seiner Eltern, d.h. von Anna Henriette Anderau (geb. am 17. Dezember 1897 in Hildesheim) und Franz Aloys Machens IX (geb.  am 21. Sept. 1892 in Kleindüngen), die am 15. November 1931 in Hildesheim geheiratet haben.

Mittwoch, 19. September 2007Familie Marie Wanderer und Hermann Obist sowie Tochter Frieda Obist in Coswig, Landkreis Anhalt-Zerbst in Sachsen-Anhalt - die Fotografie taxiert auf ca. 1905-1910 - Mit Freude veröffentliche ich heute ein besonderes Familien-Bild-Dokument verbunden mit einem herzlichem Dank an Herrn Hartmut OBIST in Bremen, der dieses plus weitere Bilder zur Verfügung gestellt und zur Veröffentlichung frei gegeben hat. Die anderen Bilder aus der Familie OBIST sind ebenfalls wunderbar, folgen Sie bitte einem der blau unterlegten Links in die online-Datenbank und klicken Sie sich da bitte durch - aus Platzmangel werden nicht alle Fotos hier gezeigt. Die “neue” Datenbank hat eine Diaschau eingebaut, die durch einen Zufallsgenerator betrieben wird - also viel Spaß.

Das Besondere bei Ahnenforschern liegt immer in der Überwindung von sogenannten toten Forschungspunkten, d.h. Gewinnung neuer Erkenntnisse an Punkten, wo die bisherigen Dokumente und Archiv-Unterlagen aufhören. Marie Wanderer XIII,  ist eine Tochter von Schneidermeister (master tailor) Gottlieb August Wanderer XII aus Coswig im Landkreis Anhalt-Zerbst in Sachsen-Anhalt, die in den Alwin Wanderer (USA) Familien-Unterlagen auf Seite 98 bislang wie folgt dokumentiert war: Geburt als zweites Kind, erste Tochter von insgesamt 6 Kindern in Coswig am 31. Januar 1861, Hochzeit am 11. Juni 1885 mit Gustav Josef Hermann OBIST, geboren am 29 Jan. 1855 in Schönfeld gestorben in Coswig am 22. März 1926. Eine gemeinsame Tochter, die auf dem Foto zu sehen ist, war bislang nicht bekannt. Es ist Martha Marie Frieda OBIST, geboren 23. Dezember 1888 in Coswig und mit 80 Jahren verstorben am 3. August 1969 ebenda.

Anzumerken ist an dieser Stelle, daß die Familie Wanderer in Generation X so um 1750 von Neuhaus am Rennweg in Thüringen nach Coswig zuerst als Turmwärter (tower warder) gekommen ist und dann dort als mehrere Schneidermeister Generationen in den Kirchenbüchern auftaucht. Nachfahren der Gen XIV haben später in Halle an der Saale eine große Textilfirma Gallmeyer & Wanderer betrieben, die Kinder Gen XV aus dieser Hallenser Wanderer-Linie sind nach dem 2. WK in Süddeutschland umgesiedelt. Andere Nachfahren aus Coswig leben heute in der Generation XV und XVI in Berlin und andernorts. Historische Fotodokumente waren mir bislang aus diesem interessanten Ast (Wanderer-Teilstammbaum) völlig unbekannt. Vielleicht finden sich in den Fotoalben der angesprochenen Nachfahren aus der Coswig-Linie noch weitere Bilddokumente - es würde mich und bestimmt viele andere Besucher aus der großen Wanderer-Familie hier sehr erfreuen. Auch andere Linien und Äste sind noch nicht allzusehr mit historischen Foto-Dokumenten bebildert - vielleicht fühlt sich ein oder mehrere Wanderer inspiriert, also ebenso positiv angesprochen und macht eine Zusendung?

Dienstag, 18. September 2007 - die neue PGV Version 4.1.1 der verwendeten Genealogie-Software ist installiert, hier geht es zum Stammbaum in seiner neusten Version: http://wanderer-familie.de/stammbaum/index.php?ctype=gedcom - das Feintuning ist allerdings noch nicht abgeschlossen.

Samstag, 15. Sep. 2007 Frisch eingetroffen sind mehrere wertvolle historische Bild-Dokumente aus der Familie OBIST in Bremen, die zu einer interessanten Familien-Verzweigung in der zweiten Hälfte des 19. Jh. gehören.

Mittwoch, 12. Sep. 2007 Genealogie-Software - Neuigkeiten .... mehr

Am 3. Juli 2007 präsentiert  Dr.-Ing. Rudi Greiner-Adam (im Foto rechts) in Hildburghausen  mit seiner Ehefrau Sigrid das gemeinsame  Lebenswerk, das Ergebnis von 25 Jahren Arbeit am Thüringer Greiner-Stammbaum - Jochen A. Wanderer in der MitteMontag, 10. Sep. 2007: Die Glasmacher - Familien Greiner & Wanderer kennen sich im Prinzip seit mehr als vier Jahrhunderten, denn die Familiennamen tauchen in den Glasmacherorten Lauscha im Thüringer Wald und in Bischofsgrün bei Bayreuth im Fichtelgebirge, Oberfranken (Bayern) u.a. als Glas-Hüttenmeister mehrfach auf. Als historisches Beispiel diene die Hochzeit am 15 Okt. 1683 von Glashüttenmeister Heinrich Hans Greiner (* 22. November 1662 in Bischofsgrün - 22. Dezember 1728 ) und Barbara Wanderer (geboren am 9. Juni 1666 in Bischofsgrün, 11. Kind und 4. Tochter von Johann Matthäus Wanderer VII *1620 - 1692 mit seiner ersten Ehefrau Glashüttenmeister-Tochter Anna Glaser * 6. August 1627 in Lauscha bei Neuhaus am Rennsteig in Thüringen - gest. 7. Januar 1667 in Bischofsgrün, der in seiner zweiten Ehe mit Katharina Hedler weitere 8 Kinder zeugte). Der Bericht über diese dokumentierte Hochzeit entstammt der sogenannten Stumpf’schen Chronik aus der Parochie (Kirchenkreis - Amtsbezirk des Pfarrers = Parochus) Bischofsgrün von 1797.

1997_Buchautor_Dr_Rudi_Greiner-Adam_SchwabenhansIm Zuge meiner Ahnenforschung kaufte ich bereits vor rund 10 Jahren das 1997 erschienene Buch: “Der Schwabenhans”  von Dr. Rudi Greiner-Adam als ich vor Ort das erste Mal das Glasmuseum in Lauscha besuchte und nach Familienunterlagen recherchierte. Damals wußte ich noch nichts von der eben genannten Hochzeit, diese Erkenntnisse sind erst durch systematische und intensive Bearbeitung der überlieferten Familienunterlagen und anderer Quellen für den Online-Stammbaum im letzten Jahr Winter 2006/7 und in diesem Frühjahr entstanden. Eine Einladung zum Besuch des Autor dieses Buches in seiner Heimatstadt Hildburghausen nahm ich daher gerne an - das mehrstündige Treffen fand am Dienstag, den 3. Juli 2007 statt Der inzwischen 81jährige Autor, Sohn von Eugen Greiner-Adam (*9. Februar 1884 in Lauscha - 10. Mai 1930 in Coburg) präsentierte meiner mitgefahrenen Frau Claudia und mir beim Kaffeekränzchen zusammen mit seiner Ehefrau Sigrid die hochinteressanten Ergebnisse seiner in rund 25 Jahre zusammengetragenen und genealogischen Arbeit in Form von einem großen und drei Teil-Stammbäumen. Der Gesamtbestand der Personen in verwandtschaftlicher Relation zur Familie Greiner wird mit 25.000 bis 30.000 geschätzt - das ist auf einem einzigen Blatt Papier einfach nicht mehr darstellbar.

Aktuell Freitag 7. Sep. 2007,1875 ist ein Teil der Familie Wanderer von Scheibe in Thüringen gen Brasilien ausgewandert -Pic shows two in the year 1875 emigrated Wanderer family members  to Brazil - pic is done after 1900 in Fazenda Lohmann. Bitte auf das Bild klicken - please click to follow. hat der Stammbaum 3470 Personen und mehr als 15.000 Seitenaufrufe. Heute neu eingestellt ist das Foto-Dokument vom Schneidermeister Johann Heinrich Friedrich Wanderer XIV (*12.9.1838 in Scheibe im Thüringer Wald) und Ehefrau Marta Pauline Wanderer (geb. Kummer *28.3.1838 in Werningleben). Die beiden sind von Scheibe um 1875 nach Übersee, d.h. nach Südamerika - Brasilien ausgewandert, das Bild entstand vor 1917, da starb J. Heinrich Friedrich im Alter von 78 Jahren in Fazenda Lohmann. Ein besonderer Dank gilt Martin Wanderer aus Argentinien (Republic Argentina, Bundesland Misiones) der dieses historische Bilddokument aus unserer Familie zugesandt und zur Verfügung gestellt hat.

 

Am 1. August 2007 hat der online-Stammbaum 3400 Personen davon 660 lebend (also ca. 20 % komplett verborgen). Wer seinen Nachnamen findet, der kann dies in der Subliste schnell überprüfen. Vieles ist jetzt bebildert: 206 Fotos insgesamt: davon sieben Webseiten mit 131 Bilddokumenten (größeren Teils Porträt Fotos, aber auch Dokumente) für alle Internet - Besucher - die kleinen Vorschaubilder bitte anklicken.

1864 Kopie der Passagierliste vom Segelschiff HANSA Hamburg  Linie von der Auswanderung in die USA New York für die Familie Eugen Wanderer mit Ehefrau Emilie und fünf Kindern - Details of passenger list of ship HANSA  Hamburg to the family of Eugen Wanderer  33  years old, with wife 30 years and five childen in the year 1864. # Nummern verweisen in die Familien-Online-Datenbank - numbers are from family online databaseFür heute gilt mein Dank zum erneuten Mal denjenigen, die aus Ihren Familien-Unterlagen, d.h. aus den Alben Bilder oder wesentliche Dokumente zum weiteren Ausbau der familiengeschich tlichen Erkenntnisse beisteuern.

Letztes Wochenende habe ich aus den USA von Lawyer (Rechtsanwalt) Dean Edward Wanderer aus Fairfax, Virginia (USA) einmalig seltene Kopien aus dem Jahre 1864 per Email als scans (jpg-files) inklusive Erlaubnis zur Publikation und Dokumentation erhalten. Dean Wanderer XVIII stammt aus dem Crottendorfer Stamm ab, ist in der 18. Generation - seine direkten Vorfahren  sind im Jahre 1864 in der 14. Generation aus dem kleinen Thüringer Wald Dorf Scheibe (heute: Scheibe-Alsbach bei Neuhaus am Rennsteig) über Hamburg mit dem Linienschiff HANSA nach Amerika von Scheibe-Alsbach  ausgewandert. Eugen Wanderer wurde nach meinen Kirchenbuch-Recherchen am 6. März 1831 in Scheibe geboren, wurde Mitarbeiter Porzellandreher in der später weltberühmten Porzellan-Manufaktur Kister, heiratete in Scheibe am 3. Mai 1857 Emilie Schmidt (*1. Januar 1834 in Scheibe). Im Kirchenbuch ist das Auswanderungsdatum 31 Mai 1864 eingetragen mit dem Vermerk: “ebenso wie 3 Jahre zuvor sein Vater und seinen beiden Brüdern nach Amerika ausgewandert”. Nach der Auswanderung sind noch drei Söhne in den USA in Newark, New Jersey bzw. in Chicago, Illinois geboren worden sind. Das Auswanderungsdatum von Eugen Wanderer und Familie steht im Taufregister seines 3. Sohnes Thomas Albin 1863 im Taufregister. Die roten Nummern im obigen Bild verweisen in die Familien-online-Datenbank. Bemerkenswert an dieser Stelle ist durch die Kopie belegte gleichzeitige Auswanderung von noch einer Familie Carl und Georgine Tenzel mit drei Kindern Oscar 4 Jahre alt, Friedrich 2 Jahre  und Säugling Emma aus Scheibe auf dem selben Schiff. Bis heute ist der Umfang durch Hungersnöte begründete Auswanderung aus dem kleinen Dorf Scheibe nicht restlos erforscht - vielleicht hilft diese Fotokopie auch anderen Familienforschern Tenzel weiter. - Das Bild unten zeigt das Auswanderungs-Schiff.

. 1864 HANSA Linienschiff von Hamburg Deutschland  (Germany) nach - to New York, NY (USA) -With 1000x thanks  to Dean Edward Wanderer  for this old pic of the ship

31. Juli 2007: Ich gebe gerne kostenlos Auskünfte ob Sie unter den <verborgenen> Lebenden bereits Angehörigen und Verwandte aktuelle email-Adressen, Telefon-Nr usw. finden, ob die Anbindung an den Stammbaum über Ihre Eltern bereits definitiv erfolgt ist und/oder erst noch erfolgen muss & leite emails an das Team-Mitglied gegebenenfalls weiter, wenn ich die Daten nicht selber eingegeben habe.

Aktuell sind in der online Datenbank viele historische Datensätze aus Oberbayern, kleinen Orten wie Burgheim und Oberhausen im LK Neuburg-Schrobenhausen im Großraum rund um das historische Schloss Neuburg an der Donau, d.h. unserer sogenannten Neuburger Stamm dazugekommen. Während der Reformation wurde das Herzogtum Pfalz-Neuburg anno 1542 Lutherisch. Es besteht also ein gewisses Potential, daß die protestantische Familie Wanderer aus Oberfranken kommend bis hierher gezogen ist. Dieser Zweig ist noch nicht komplett erforscht - ich würde mich freuen, wenn sich Nachfahren oder interessierte Personen in Süddeutschland zwecks Cooperation finden. Es sind garantiert in den bayrischen Städten München, Regensburg und Nürnberg oder Schwaben und Baden-Württemberg noch Nachfahren zu finden. Ein Zweig ist in der vierten Generation nach Amerika gen USA ausgewandert - emigriert, d.h. ich habe seit ein paar Tagen die Anbindung dieses Zweiges bis in die achte Generation bearbeitet. Die Anbindung von in den USA lebenden Mitgliedern in New York, Chicago und San Francisco erfolgt demnächst.

Samstag 21. Juli 2007: Möchte an dieser Stelle für Ahnenforscher allgemein auf vier Internet Projekte hinweisen und abschließend - siehe am Ende des Eintrages - für dieses Wanderer-Familien-Projekt http://wanderer-genealogie.de/php/index.php?command=gedcom mit tagesaktuell 867 Wanderer und 143 Wander weiterhin für Unterstützung werben. Soviel zusammenfassend vorab: Ein Ende beim filigranen Recherchieren in den vielen Familien-Zweigen über den Faktor Zeit in Kombination mit vielen Orten weltweit ist nicht abzusehen - ein Wiederkommen lohnt sich auch demnächst oder für die Erstbesucher bzw. vermutlichen Familienmitglieder - schicken Sie mir den Ihnen bekannten Teilstammbaum und div. Familiendaten mit der Post zu - Adresse: Jochen A. Wanderer - Berggarten 2, D-38277 Heere. Ich danke an dieser Stelle auch gerade denjenigen, die dies cooperativ bereits getan haben!

Projekt 1. http://www.denkmalprojekt.org/index.htm : Zweck des Denkmalprojekts ist, die Toten, Vermissten und andere Opfer der Kriege zu ehren und gleichzeitig die auf den Denkmälern angebrachten Inschriften zu erhalten, zu archivieren. Insgesamt sind schon über 600.000 Namen eingetragen, eine grausam hohe Zahl. Die Sammlung beschränkt sich auf Gefallene der deutschen und österreichischen Streitkräfte aller Kriege. Die Webseite ist regional gegliedert. Um in die Sammlung aufgenommen zu werden, muss ein Denkmal an gefallene Soldaten, Opfer von Krieg und kriegsbedingtem Terror und Gewalt aus Deutschland oder Österreich erinnern. Auch für die Familiennamen Wanderer und Froböse liegen bereits div. Einträge mit Bildern von den Denkmälern vor.

Projekt 2. http://www.volksbund.de/ Hier läuft eine online-Datenbank, da sind 3,6 Millionen Kriegstote gespeichert. Das sind unvorstellbare Blutströme auf den Schlachtfeldern..... http://www.volksbund.de/graebersuche/content_suche.asp zu den recherchierten Treffern werden i.A. auch Übersichts-Fotos und Informationen von den Soldatenfriedhöfen gezeigt. Ich hoffe an dieser Stelle, dass die Namen als Mahnung vor dem Wahnsinn des Krieges verstanden werden.

Projekt 3: Deutsche Dienststelle (WASt) für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht: http://www.dd-wast.de/ Hier im Archiv in Berlin liegen 3.600 Tonnen Akten und Karteimaterial zu 18.000.000 Teilnehmern des 2. Weltkrieges. Mit Kosten von 20,- Euro pro überprüfte Person und Bearbeitungsdauer von bis zu sechs Monate ist die Nutzung mit Hürden versehen, also Suchantrag nur in bestimmten Einzelfällen sinnvoll.

Projekt 4: Hinter der Domain http://www.weltkriegsopfer.de/ befinden sich aktuell 12.025 Friedhöfe, 7.536 Friedhofbilder, 206.484 kriegsopfer, 2.326 Soldatenbilder und es wird um Mithilfe gebeten .... bitte ansehen!

Bemerkenswerte Schicksale und direkte Familien-Verluste sind die bis heute von mir ermittelten 35 Kriegsopfer in 2 Weltkriegen. Wer dies detailiert nachvollziehen will, kann dies mit diesem Link erfahren: http://wanderer-genealogie.de/php/search.php?action=general&topsearch=yes&query=soldat

Ungeahnte, ermittelte Kriegsdetails finden sich bei Robert Wanderer, Angehörige bislang unbekannt: http://wanderer-genealogie.de/php/individual.php?pid=I2845&ged=Wanderer.GED

Mit Foto zur ewigen Erinnerung präsentieren sich hier beispielsweise die sonst in den Listen anonymen Kriegstoten:

WK 1. Mein eigener Großvater Porzellanmaler Carl August Wanderer XVI (1884 aus Rudolstadt - Weihnachten 1914): http://wanderer-genealogie.de/php/individual.php?pid=I5&ged=Wanderer.GED

WK 2. Hermann Wanderer XVII (1918 aus Hagen - 1944), http://wanderer-genealogie.de/php/individual.php?pid=I2077&ged=Wanderer.GED In diesem Fall gilt mein besonderer Dank der Witwe Christiane Wanderer, geb. Baumert, die mir dieses Bild bereits 1999 in Bischofsgrün zur ewigen Erinnerung übergeben hat.

Wer weitere Erkenntnisse, aktuelles und historisches Bildmaterial wie Porträts oder Gruppenfotos aus der Familien zur Verfügung stellen kann, ist an dieser Stelle höflichst bittend aufgefordert, dies zu tun. Umfassendes Familien-Wissen kann in dieser und den nächsten Generationen nur dazu führen sich auch mit Geschichte im Fluss der Zeit zu interessieren. Anfangs ist es pure Familiengeschichte, dann Regionalgeschichte und Sozialgeschichte, zum Schluß stehen Erkenntnisse und historische Zusammenhänge größeren Ausmaßes bereit. Nach dem was bei mir noch an Zuschriften und Teilstammbäumen auf dem Schreibtisch liegt, sind es in wenigen Wochen bereits über dreitausend Personen, die im großen Familien-Stammbaum vereint sind.  Ich würde mich sehr freuen, wenn Du - der Leser/die Leserin -  mich weiterhin tatkräftig beim Zusammentragen von genealogischen Fakten und Informationen einerseits plus Bildmaterial andereits noch etwas weiter dynamisch unterstützen würde.

Montag 4. Juni 2007: Emailkontakt mit Chemie-Ingenieurin Astrid Dolejsch. Astrid betreibt intensiv Ahnenforschung, d.h. insbesondere auch über Glashütten und Glasmeister in Oberschlesien http://www.astriddolejsch.de/index.htm . Interessant ist hier eine bislang ungeklärte, aber potentielle Verwandschaft über eingeheiratet Wanderer - Töchter in die Greiner - Ahnen-Linien entweder über Bischofsgrün im Fichtelgebirge oder Greiner aus Böhmen d.h. Greiner-Abwanderungen erfolgten gen Schlesien bereits vor 1740, denn 1739 wurde einem Anton Josef GREINER Land zum Bau einer Glashütte verkauft -siehe http://www.astriddolejsch.de/huetten/leschczin.htm In wenigen Wochen treffe ich zu einem Gedankenaustausch in Hildburghausen / Thüringen auf Dr. Rudi Greiner-Adam und werde mit ihm die Gemeinsamkeiten - die Verbindungen der Familien Greiner & Wanderer aus unserer gemachten Ahnenforschung heraus diskutieren.

Samstag, 2. Juni 2007: 2007: Dr. Rolf Froböse Neuerscheinung: Wenn Frösche vom Himmel fallen - Das Buch nicht nur zu "verrückten" Natur-Ereignissen, sondern eine umfassende Entdeckungsreise durch die aktuelle Forschung und WissenschaftNeuerscheinung vom Verlag Wiley-VCH, ganz frisch aus der Druckerei mit der Post eingetroffen: Buch von Dr. Rolf Froböse - Titel: Wenn Frösche vom Himmel fallen - Untertitel: Die verrücktesten Naturphänomene . Meine Lesermeinung - erster Eindruck: Eine phantastische Entdeckungsreise zum aktuellen Stand der Forschung und Wissenschaft zu vielen naturnahen Themen - nicht nur zu Naturgewalten ....mehr

Donnerstag, 31. Mai 2007: Link zur Wedding Chappel - Event Video von der Hochzeit von Ellen Wanderer und Frank Ladru in “Fabulous Las Vegas, NV (USA)”. Dort einen Moment auf der Webseite warten, bis der Film anläuft und dann bitte nur noch die geringe Lautstärke höher nachregeln. Viel Spaß an den ca. 5 min bewegten Bildern und dem Hochzeitskuss. Veranstalter ist: http://www.aspecialmemory.com/

Freitag, 11. Mai 2007: Mir liegen jetzt durch meine mannigfaltigen Internetkontakte zu meinen Genealogie - Forschungs - Aktivitäten Rückmeldungen vor, daß wir im Familienkreis bereits mehrfach Opfer einer im Internet aufgebauten Vertragsfalle - d.h. einer versuchten Internet-Abzocke geworden sind. Es brodelt in den betroffenen Eltern-Köpfen, da die Mahnungen von den Inkasso-Betreibern einen absolut rüden Ton an den Tag legen und in der zweiten Mahnung eine Kriminaliserung der Kinder androhen. Interessanterweise setzen sich nicht nur unsere eigenen Familienmitglieder, sondern massenhaft betroffene Internetsurfer zur Wehr. Folge den beiden gesetzten Links, wenn du über eine der variantenreichen Abzockfallen gestolpert bist: mehr über/gegen Internet-Betrug Permanent aktualisiert - zuletzt am 6. Mai - werden die neuesten Problemfälle übelster, kostenpflichtiger Webseiten konzentriert hier durch “Vampirjäger - vampir hunter Norbert Kück” erörtert und publiziert: http://www.vampir-mafia.de/index.html - ich empfehle auch die Google-Suche mit “Tank Höcker Osnabrück”, da sieht man die Spitze eines Eisberges

Samstag, 5. Mai 2007: Hochzeit von Kristina Hippe & Johannes Wanderer in Berlin

Mittwoch, 25. April 2007: Der folgende Link erweitert Deinen: Horizont also klick drauf und lass Dich überraschen, wo a) die Ahnen sind und b) eines Tages Deine Seele bleibt.

Dienstag, 27. März 2007Hochzeit Sigrid und Wilhelm Froböse am 26. Februar 1949 in Ildehausen - zum Vergrößern: bitte anklicken: Aus einer wunderbaren Schatztruhe meiner Familie im mütterlichen Froböse-Stamm - dem Familien-Fotoalbum von Sigrid Froböse, geb. Donath, in Seesen entstammt ein Gruppenfoto, aufgenommen bei Ihrer Hochzeit mit Wilhelm Froböse in Ildehausen im Februar 1949. Das Hochzeitsfoto hat einen besonders großen Wert, denn es zeigt ja nicht nur das Brautpaar, sondern viele Familienmitglieder Froböse und besonders viele Verwandte, die aus Ildehausen stammen.  Auf dem Bild befinden sich bemerkenswerter Weise drei Generationen Wilhelm Froböse - 1. Bräutigam Wilhelm Froböse, 2. sein Vater Wilhelm Froböse jr. und der Großvater Wilhelm Froböse sr. - Unter den Gästen befinden sich auch meine Großeltern August und Auguste Froböse, geb. Plagge als Bindeglieder im inzwischen regional weit verzweigten Familien-Stamm. Mein eigener Großvater August Froböse wohnte bereits seit ca. 1908 in Braunschweig und ist der Bruder von Wilhelm Froböse sr. Mein Großvater starb wenige 2-3 Jahre später - es ist das letzte bekannte Bild, wo er gemeinsam mit meiner Großmutter fotografiert wurde. Mein großer Dank gilt daher Sigrid Froböse und Ihrem Sohn Dr. Rolf Froböse für die Übergabe & Freigabe dieses Bildes zur Präsentation im Internet .... mehr Hochzeiten

Donnerstag, 22. März 2007: Ein paar meiner Vorfahren lebten ab dem 18. Jh. im Thüringer Wald - d.h. ab 1762 in dem kleinen Ort Scheibe - heute vereint mit Alsbach. 1847: August Gehring, erster Pfarrer zu Scheibe und Alsbach,  schreibt ein Gedenkbuch  - an Details interessiert - dann bitte anklicken! Vor 10 Jahren wurde mir dort mit großem Aufwand und dankenswerter Hilfe von Frau Kirchner ein umfassender Kirchenbuchauszug erstellt, so daß über das Geburtenregister weit über 140x ein Familienmitglied WANDERER jenseits der  ersten Hochzeit am 17. Juni 1762 bis ca. 1926 nachgewiesen wurde. Die erste Hochzeit im Kirchenbuch ist eingetragen als Nr. 2/1762 - geheiratet haben Johann Stephan WANDERER XI, geboren in Schmalenbuche (heute eingemeindeter Ortsteil von Neuhaus am Rennweg) am 26. Juli 1734 und die Johanna Jakobina Katharina Walter. Allein aus dieser Ehe gehen vier Söhne und 8 Töchter hervor - mit diesem Wissen - nachdem die Kirchenbuchauszüge gesichtet waren, gab ich dem Ort Scheibe in dem Schwarzatal spontan einen Beinamen, gelegen im: “Tal der Fruchtbarkeit”.

Aus der Ferne von ein paar hundert km zwischen meinem Wohnort und Scheibe ist es nicht einfach, die regionalen Besonderheiten rund um die vielen Geburten zu erfassen.

Scheibe hat zu dieser Zeit keine eigene Kirche, sondern gehört zum Kirchenkreis in Steinheid, so daß die Trauungen, Taufen und Beerdigungen in Steinheid erfolgen mußten. Zwischen den beiden Orten liegt damals eine Landesgrenze.

Scheibe gehörte zum Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt und Steinheid zum Herzogtum Sachsen Meiningen. Die Hochzeit fällt außerdem in die Zeit des siebenjährigen Krieges (1756-1763).

August Gehring, der erste Pfarrer zu Scheibe und Alsbach hat 1847 ein Buch verfasst, daß ich unlängst antiquarisch erworben habe und mir Details zum Ort vermittelt. ... mehr

Mittwoch, 21. März 2007: Gratuliere an dieser Stelle zuerst dem in Neuhaus am Rennsteig im Thüringer Wald wohnenden diplomierten Forstingenieur Otto Max Wanderer (Gen. XVII) zum 70. Geburtstag (1937-2007) und wünsche ihm von Klein-Heere aus alles Gute und eine wunderschöne Feier.

Der Stammbaum wächst kräftig weiter - aktuell sind es 2393 Personen, die Besucherzahlen steigen wahrscheinlich diese Woche auf über 6000 an. Fast täglich erhalte ich eine Email-Anfrage, die ich so gut wie möglich prüfe und beantworte. Erfreulicherweise haben sich neue und standortmäßig weit entfernte Familienmitglieder d.h. Schuldirektor Franz-Josef Wander in Österreich und der Rechtsanwalt Lawyer Dean Edward Wanderer XVIII aus USA zur weiteren Aufbau- und Aktualisierungsarbeit bereit erkärt, das entlastet, demnächst mehr, wenn Resultate vorliegen.

Also das Glashüttengut Friedrichswald, das in Nordost-Böhmen dicht bei Reichenberg im Jahre 1598 von Peter Wander erst gepachtet und vier Jahre päter gekauft wurde, gehört zum größten Immobilienbesitz der Zeit um 1600 innerhalb unserer Familie.

Die Lage der eigentlichen Glashütte ist an einem Hang, südlich der weißen Neiße gelegen - die Gebäudefundamente wurden im Sommer 2000 ausgegraben - Bilder von der Ausgrabung, die ich am letzten Grabungstag besucht habe, folgen demnächst, kommen Sie bitte mal wieder vorbei ....

Direkt an der weißen Neiße ist eine Brettmühle - heute würde man sagen Sägewerk. Die wertvollen gerade gewachsenen Teile der gefällten Bäume wurden als Balken und Bretter herausgesägt und zum Häuserbau verwendet und das dort produzierte “Abfallholz” in der Waldglashütte ökonomisch sinnvoll verwertet. Die Lage der riesigen Wälder die zur Glashütte gehören, befinden sich außerhalb der bläulich von mir eingefärbten Grundstücksgrenze direkt um die Glashütte und den ersten Wohnhäusern des entstandenen Ortes. Die Originalkarte ist größer DIN A 3 und paßt nicht komplett auf einen  Standard-Kopierer bzw. Scanner.

Dies wurde später von einem Johann Georg Kolbe (Unterschrift unten links) k+k beieidigter Steuer - Regulir Ingenieur vermessen und die Sumpfgebiete im Wald herausgerechnet. Vielleicht findet sich ein Ahnenforscher aus der Familie Kolbe, dann läßt sich die historische Karte auch zeitlich datieren - auf dem Original ist/war im Archiv nichts vermerkt, auch rückseitig nicht.

Die Vermessungs-Karte mit seiner Handschrift ist jetzt in großer Auflösung von mir für weitere Forscher im Internet bereitgestellt - link zur Person von Glasbüttenmeister und Ortsgründer Peter Wander (Generation V von Crottendorf im Erzgebirge aus gerechnet) und Karte: http://wanderer-genealogie.de/php/individual.php?pid=I655&ged=Wanderer.GED - ich habe eine Weile gebraucht, um die alten Masse in Österreich aus der Karte zu übersetzen und in die Karte einzublenden - die Grenzen sind ein Vieleck, die Bäche und Zuflüsse zur weißen Neiße dienen als markante Lagepunkte. Das Gräntzflüssel links unten oberhalb der Handschrift von Steueroffizier und Vermessungsingenieur J.G. Kolbe markiert mit der Grundstücksgrenze gleichzeitig die damalige Landesgrenze zum Herrschaftgebiet der Adligen “von Defour”.

Diese Genze erklärt aus historischer Sicht, warum in der ersten Hütte in Grünwald errichtet um 1550 die Archive und das Glasmuseum in Gablonz konsultiert werden müssen, denn Grünwald ist heute ein eingemeindeter, mit Plattenbauten völlig überbauter Ortsteil von Gablonz. Für das nur wenige km entfernte Friedrichswald müssen dagegen die Archive und Museen in Reichenberg konsultiert werden. Friedrichswald hat Bedeutung deswegen, weil hier nie eine Überbauung der dreimal abgebrannten Glashütte stattgefunden hat. Die steinernen Dokumente sind die Fundamente - alle anderen Glashütten im Isergebirge sind dagegen später überbaut worden.

Dienstag, 20. März 2007: Ein Leserbrief an die Lokalredaktion der Thüringer Tageszeitung: Freies Wort ist als Lob und Empfehlung des Buches zum 400jährigen Jubiläum der Ortsgeschichte Glashüttengeschichte von Schmalenbuche und Neuhaus (Buchlayout - siehe weiter unten - Januar in dieser Rubrik) von mir abgesandt worden. Mal sehn, ob und wann es gedruckt wird. Details zum Inhalt meines Leserbriefes später.

Dienstag, 13. Februar 2007: 2007_email_to_Jo_WandererAlles Zufall ....mehr?

Wegen Werbe-Spam änderte ich die Email-Adresse - die jetzt gültige blende ich hier in mein Foto aus der vorigen Woche ein - Ihr könnt es so auf Eurem Rechner abspeichern. Wer einen kleinen, mehrere Minuten langen Augenschmaus zur Entspannung haben will, kann ja mal auf mein Foto klicken.

Montag, 12. Februar 2007: Tagesspiegel BerlinVom Klassenkameraden, dem Abi-Jahrgang 1971 des Gymnasium HvF in Braunschweig, Dr. Joachim Meinhold, der aktuell beim Tagesspiegel in Berlin an führender Stelle arbeitet, kam heute eine süße Postkarte als Lebenszeichen. Wer ihn sehn will, der sollte den folgenden Link zum Medientreffpunkt nutzen: http://www.medientreffpunkt.de/2003/bilder/pressefusion.jpg

Die Klassenkameradin Dagmar Doms, jetzt verheiratet Schröder-Doms ist als Gymnasiallehrerin (Deutsch, Biologie und Erdkunde) in Stade im Kreis Ihrer Klasse 5e zu finden: http://www.athenaeum-stade.de/Athenaeum-Online/Schueler/2006-2007/5e-Schroeder-D.jpg - die beiden Links übersandte mir - herzlichen Dank - Klassenkameradin Kristina Walter aus Burgdorf.

Klassenkamerad Werner Döring schrieb mir heute ins Gästebuch einen Gruß als Lebenszeichen und Rainer Kühne hat bei stayfriends unlängst per email Kontakt geknüpft (“Wanderer, Du störst!” - so sprach “James” alias Dr. Burkhardt, unser Englisch-Lehrer). Lieber Rainer, danke für Deinen “James-Erinnerungs-Beitrag” und das Foto von ihm mit Schmidtchen bei stayfriends ... supi, das alte Urvieh ... Öööb-Psst ... dort wiederzusehn.

Wer Appetit auf noch mehr Lehrer-Fotos hat: http://abi1976.hvf-bs.net/home_lehrer/lehrerdirekt.htm, da ist alles versammelt, was versucht hat, Grips in unsere damals halbhohlen Köppe einzutrichtern. Danke auch hier wieder an Kristina WALTER für den Lehrer-Link

Freitag, 26. Januar 2007: Herzlichen Dank an Familie Andreas und Anke Mieth (www.mieth.de), insbesondere an meine Cousine Anke Mieth für ein heute zugesandtes Foto, daß Ihre Urururgroßmutter Auguste Doretta Ida WandererAuguste Dorette Ida Wanderer 1895 in Scheibe bei Neuhaus am Rennsteig in Thüringen, geb. am 7. August 1848 in Scheibe bei Neuhaus a.R. in Thüringen, als junge Witwe 1895 mit Enkel Otto Greiner XV auf dem Arm zeigt. Durch die Zuarbeit von Anke und Andreas Mieth ist der Stammbaum heute um weitere 50 Personen gewachsen - insbesondere konnte eine Teil-Linie der ebenfalls uralten Glasmacherfamilie Otto Greiner XV aus Thüringen heraus über Hans Greiner V 1590 in Langenbach gest. 19. April 1674 in Bischofgrün, weiter bis hin zum Kloster Adelberg im Nassach-Tal, Großraum Esslingen nach Schwaben (Württemberg) in die Generation Hans Grynner I ein Urahn, Spitzenahn geboren ca. anno 1465, zurückverfolgt werden. Zwischen den beiden weitverzweigten Glasmacher-Familien Wanderer und Greiner gibt es über die Jahrhunderte mehrere Verbindungen durch gegenseitige Hochzeiten, wie man/frau hinter diesem Link es sehr gut einsehen kann: http://wanderer-genealogie.de/php/famlist.php?alpha=G&surname_sublist=yes&surname=GREINER

Donnerstag, 25. Januar 2007: Es gibt eine fantastische Datenbank im Internet - da wird man/frau mit dem Suchbegriff Wanderer sehr fündig: http://worldcat.org/search?q=wanderer und es erfreut mich, daß ein Teil mein Lebenswerkes auch darin vorkommt: http://worldcat.org/search?q=wanderer&fq=ap%3AJochen+Wanderer&qt=facet_Autor. Sucht man/frau in dieser Datenbank mit dem Stichwort Metallurgie, taucht mein Name in der Hitliste der Autoren mit 152 Buch-Treffern mit weitem Abstand an erster Stelle auf - http://worldcat.org/search?q=metallurgie&qt=results_page.

Der mütterliche Familienzweig Froböse ist auch gut vertreten: http://worldcat.org/search?q=frob%C3%B6se&qt=results_page

Samstag, 13. Januar 2007: Schöner Posteingang - Die am 13. 1. 2007 eingetroffene schöne Wappenpostkarte von Wolfgang WandererWappenpostkarte von Wolfgang Wanderer XV Wolfgang Wanderer Gen. XV im Jahre 1999(*1939) aus Pforzheim, Sohn des in Familienkreisen berühmten Familienforschers Erich Wanderer  XIV (1902 - 1986), der über viele Jahre ab ca. 1922 bis weit nach 1970 eine umfangreiche genealogische Studie systematisch durchgeführt und die Basis für unseren beachtlichen Familien - Stammbaum erarbeitet hat. Erich Wanderer hat nach ca. 15jähriger Forschung die Gründung des ersten Familienverbandes im Jahre 1937 initiert und ab 1940 bis 1942 als Herausgeber der so getitelten “Wanderer - Blätter” ein rund 134 Seiten starkes Manuskript veröffentlicht, das ich im Jahre 1999 in der Universitäts-Bibliothek Halle a.d. Saale unter dem Sigel: Zf 3436b wiedergefunden habe.

Mittwoch, 3. Januar 2007: Willkommen im Jahr 2007 - einem besonderem Jubiläumsjahr.

Die Glashüttensiedlung Schmalenbuche (smale buechen) im Thüringer Wald wurde vor 400 Jahren gegründet. Die Glasmeister Christoph Müller aus Lauscha und dessen Söhne Stephan und Hans Müller errichteten eine Glashütte, die darum entstehende Glasmachersiedlung begründet den Ort. Die fast zeitgleichen - also parallelen Entwicklungen, Gründung eines Ortes durch Glasmacher z.B. Lauscha 1597 und Schmalenbuche 1607 in Thüringen bzw. Peter Wander in Friedrichswald 1598 (Böhmen) ist faszinierend. Schmalenbuche ist heutzutage ein eingemeindeter Ortsteil von Neuhaus am Rennweg.

Zur Einstimmung in die Orts- und Glashüttengeschichte sowie der in diesem Jahr anstehenden Feierlichkeiten im Festmonat Juni 2007 ist ein 138 Seiten-Buch erschienen:1607_Schmalenbuche, das bei Tobias Rosenbaum - zu erreichen über den Link:  http://www.herrnhaus.de/ bestellt und gekauft werden kann.

Die hochinteressante Glashüttengeschichte von Schmalenbuche ist von Erich Müller-Andörfer aufgezeichnet worden, es enthält so viele historische Details und Bild-Dokumente in Farbe und schwarz/weiß, die mich sehr begeistern. Dem Buch lieg eine farbige Karte der Gemarkung Schmalenbuche aus dem Jahre 1761 bei, die auch eine Vergrößerung der Glashüttensiedlung mit allen Häusern zeigt.

Dazu gibt es eine Legende in handgeschriebener Form von 1761 und eine maschinengeschriebene Übersetzung für die alte Handschrift. 1761 fällt übrigens voll in die Zeit des siebenjährigen Krieges (1756-1763)

Es ist fantastisch festzustellen, daß ein direkter Vorfahr von mir, nämlich Johann Christian Karl Wanderer (X), geboren am 17. Dezember 1708 in Warmensteinach im Fichtelgebirge und gestorben 3. Januar 1772 (heute: sein 235. Todestag) in Schmalenbuche in dem Buch nachgewiesen ist.

Karl Wanderer heiratete im Alter von 24 Jahren am 13. Oktober 1733 in Neuhaus a.R. die jüngste Tochter des Glas- und Hüttenmeisters Johann Michael Heinze in Schmalenbuche. 1761 ist er 58 Jahre alt und wohnt mit Frau und sechs Kindern in Schmalenbuche in einem Haus in der Nähe der Glashütte - im Lageplan markiert mit Buchstaben “d”. In der Legende zur Karte ist vermerkt: Beruf Schneider, 3 Söhne 25 Jahre der älteste, 3 Töchter 15 Jahre die Älteste, 8 personen im Haushalt, Ackerzahl in der Nähe der Glashütte - besitzt 6 plus 7/8 Ackergrund gemeinschaftlich mit Haacken’s Erben, welches sie von ihrem Schwager Georg Nicol Heinzen wieder käuflich erhalten. Den halben Glasstand auch die 6 und 7/8 Acker besitzen Heinzen’s Erben noch - stehet Heinzen’s Erben wieder käuflich zu. Besitzt eine Kuh. Ähnliche Details werden für die anderen Hausbesitzer - die Glasmeister-Familien Heinze, Eckart, Müller und Greiner publiziert.

Der älteste Sohn von Karl WANDERER (X) ist Johann Stephan WANDERER (XI). Er wurde geboren am 26. Juli 1734 in Schmalenbuche bei Neuhaus, war von Beruf Huf- und Waffenschmied sowie Stutenbevollmächtigter, heiratete am 17. Juni 1762 in Steinheid (Kirchenbuch Scheibe Trauregister Nr. 2/1762) die Johanna Jakobina Katharina Walter und zieht nach dem wenige km entferten Dorf Scheibe. Scheibe hat aber zu der Zeit aber keine eigene Kirche, sondern gehört zum Kirchenkreis in Steinheid, so daß die Trauungen, Taufen und Beerdigungen in Steinheid erfolgen mußten. Zwischen den beiden Orten liegt eine Landesgrenze. Scheibe gehörte zum Fürstentum Schwarzburg Rudolstadt und Steinheid zum Herzogtum Sachsen Meiningen. Die kirchliche Betreuung erfolgte ab 1740 nach einem Recess in Steinheid nur 1 Stunde entfernt, vorher Meuselbach 3 Stunden entfernt und kurze Zeit durch Neuhaus am Rwg 2h entfernt.

Johann Stephan WANDERER XI und Johanna Jakobina Katharina Walter haben zusammen 12 Kinder, die alle zwischen 1762 und 1797 in Scheibe geboren sind.

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