Wanderer Wappen seit 1599

Zähler Start: 2.11. 2005

2006

    Sonntag, 24. Dezember 2006:Frohe Weihnachten - Merry Christmas

    Frohe Weihnacht - Merry Christmas - und guten Rutsch ins neue Jahr - a happy new year 2007 - wünscht die Familie Wanderer allen Freunden und Verwandten auch auf diesem Wege.

 

 

 

Mittwoch, 13. Dezember, in den letzten vier Wochen sind weitere 500 Personen in der online-Datenbank erfasst worden - heute vormittag waren es 1649 Personen insgesamt -statistisch Details siehe hier. http://www.wanderer-genealogie.de/php/index.php?command=gedcom.

Es hat mich gestern ein schöner Luftpost-Brief (Air-Mail-Letter posted Dec-5-2006) Letter from Emily Dantzmann from St.  Petersburg, Florida (USA)mit mehreren Familien Gruppen-Fotos aus der großen Familie von Emily Dantzmann aus St. Petersburg im Bundesstaat Florida im Süden der USA erreicht. Mein zweites Hobby - das Briefmarken-Sammeln hat sich bis Amerika herumgesprochen und es waren wunderschöne Briefmarken aufgeklebt und auch innen zusätzliche viele Marken als Beigabe, für die ich mich als Geschenk herzlich bedanke.

Hello to the family of Emily Dantzman and 1000 Thanks for your thick letter with family group pictures, with the outprints of your ancestors of Mabel Batchman - Dantzman and with the Dantzman family Ahnentafel. I integrate your information the next days and winter weeks. Another 1000 Thanks for the nice stamp collection inside of the letter. My stamp collecting webside is under construction Briefmarken-Museum ...  it is just started with the same genealogy software program - so we come from one hobby to another one, that means good experience with the same data-bank PGV http://www.briefmarken-museum.de/datenbank/ ... instead of the birth date .. I use the field for the first day of stamp issue and instead of death ... this is the date of cancellation.

And last not least 1000 Thanks to my cousins Barbara Doying and Lillian C. Dettmer for the lot of information to the US family tree, sent by different emails in the last four weeks ... together with a lot of family pictures too. The GEDCOM file with 179 family members (individuals) is opened without problem - but the import of the GEDCOM file in our family-online-data-bank http://www.wanderer-genealogie.de/php/index.php?command=gedcom is not solved, for the different GEDCOM 5.5 and 5.5.1 standard and custom tags of PGV makes a little bit trouble. I hope to solve the problem in the next days.

Mittwoch, 22. November 2006, seit einigen Monaten habe ich versucht, einen Eintrag in der Wikipedia zur Wahrung der Erkenntnisse zu unserer Familie zu starten. Der Beitrag erscheint unter der Oberfläche des Wortes Begriffserklärung Wanderer: http://de.wikipedia.org/wiki/Wanderer und ist erst endgültig in der letzten Woche durch die zuständigen Administratoren eingerichtet worden.

Der Inhalt meines Beitrages wurde diskutiert und auf Wiki-Relevanz geprüft, da unlängst die Kategorien Glasmacher und Glasmaler eingerichtet worden sind.

Dazu kann ich hier die Mitteilung machen, das seit heute mein Beitrag im Online-Lexikon mit meiner gelieferten Referenz = sechs Literatur-Quellen in die historische Literatur und 5 Fußnoten zu unserer Familie freigeschaltet ist - allerdings noch verfeinert werden muß. Bitte folgt diesem Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Glasmacherfamilie_Wanderer und versucht dem Geschehen zu folgen, gegebenenfalls an der Verfeinerung der ersten Familiendarstellung im online-Lexikon konstruktiv teilzunehmen. Das Online-Lexikon ist sehr dynamisch, ich baue auf weitere zukünftige Querverweise, zu Kontakten und weitere Erkenntnisse zu Fragmenten im bedeutenden Werk unserer Vorfahren.

Auch über die Wiki-Suche mit Wander erfolgen jetzt erste positive Treffer zu drei Familienmitgliedern: Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Wander und inklusive einem Link zur Glasmacherfamilie Wanderer, hier sollte unbedingt der Josef Leopold Wander Ritter von Grünwald einen eigenen gebührenden Platz finden. Im Heraldik- und Wappen-Forum ist heute von mir ein Thread  zu diesem bedeutenden Vorfahr gestartet worden: http://heraldik-wappen.de/viewtopic.php?t=2811 bei mir im Stammbaum befindet er sich an dieser Stelle: http://www.wanderer-genealogie.de/php/individual.php?pid=I1093 und zeigt allen Interessierten ein überliefertes Schmuckstück seines Lebenswerkes zur Kenntnis unserer gesamten Familie.

Samstag, 18. November: In den letzten drei Wochen wurde die Ahnenforschung und der Stammbaum permanent weiterentwickelt. Es sind aktuell über 1100 Personen in der Online-Datenbank erfasst. Dabei sind jetzt auch aus 25 Orten aus den USA und hier wieder vorwiegend im Bundesstaat Illinois im Raum Chicago einige Verwandte aus der Crottendorfer Linie als Nachfahren von Daniel William Wanders zu finden, der am 25. Dezember 1840 in Kings, New York City, NY, USA geboren wurde und in Denver, CO, USA am 7. Juli 1892 starb. (Thanks here and today for a lot of November 2006 emails from USA, delivery of well prepared genealogical family information and the given foto-pictures to my relatives Lilly Dettmar, Emily Dantzman and Barbary Doying and other living cousins)

Sonntag, 29. Oktober 2006: Wegen des Interesses von Übersee starte ich das English-Portal

Freitag, 27. Oktober 2006: Per Email von Lillian Dettmar aus Amerika konnten die ersten historischen Familiendaten in in einem USA Seitenarm der Crottendorfer Linie ermittelt werden - Lillian Dettmar send email and gives a few genealogical information to Lieutenant Carl Wanderer, U.S. Military hero of WW I. He comes from the Crottendorf line, Carl Wanderer grandfather was Friedrich Eugen Wanderer, born March 6, 1831 in Scheibe, Thuringia Forest. He left with his wife Henriette Wilhelmine Antoinette Emilie Schmidt and 5 children born in Scheibe for America on May 31, 1864 and became trunk-maker in Newark, NJ (USA). In Newark another 5 children are born - so a greater family-circle from the Crottendorf Line starts here with F.E. Wanderer, who is member of the XIV Wanderer generation. The first generation started in Crottendorf, a village in Saxonia about 1450 with a glass works master family.

Freitag, 20. Oktober 2006: Die Umgestaltung der beruflich geprägten Web-Seiten unter www.wanderer.name erfordert meine Zeit, die aktiven Recherchen zur Genealogie sind durch Quellenbeschaffung und Wartezeiten infolge Bibliotheksbestellungen unterbrochen - es gibt demnächst noch mehr Literatur zur Glasmacher-Familie Wander im 16. und 17. Jahrhundert, die nachgewiesen, beschafft und in die genealogische Auswertung einbezogen wird.

Freitag, 6. Oktober 2006: Wappen-Portal in Überarbeitung

Montag, 1. Oktober 2006: Edemissen Stadt Einbeck im Landkreis Northeim Wohnort der Familie Froböse im 19. Jahrhundert (Location of Froboese Familiy in the South of Lower Saxony at the end of 19th century) Die Linie meiner Vorfahren mütterlicherseits führt nach Edemissen bei Einbeck im südlichen Niedersachsen. Mein Großvater ist August August Froböse geboren 1883 in Ildehausen  - gestorben 1952 in BraunschweigFriedrich Wilhelm Froböse, geb. 1. Mai 1883 in Ildehausen - er starb mit 69 Jahren 1952 in Braunschweig, heiratete am 1. Oktober 1908 in Isenbüttel im Landkreis Gifhorn in der Südheide im Alter von 25 Jahren Karoline Marie Auguste Plagge, geb. 31.1.1882 in Calberlah - gestorben 29.9.1964 im Alter von 82 Jahren. Aus der Ehe gingen drei Kinder Edith, meine Mutter Gerda und Heinz Froböse hervor. Mein Urgroßvater war Franz Heinrich Christian Froböse. Er wurde am 8. November 1838 in Edemissen bei Einbeck im Landkreis Northeim geboren, starb im Alter von rund 87 Jahren am 14. März 1926 in Ildehausen, Seesen. Am 98. Hochzeitstag meiner Großeltern fuhren Claudia und ich zum ersten Mal nach Edemissen, einem Dorf mit knapp unter 500 Einwohner, trafen dort auf die Familie Eggers und Orts-Bürgermeister Ernst-August Halbfaß, der uns in der 16. Generation auf der Hofstelle warmherzig empfing. Nach ersten Erkundigungen gab es ca. drei verschiedene Froböse-Familien im Ort - die weitere Spurensuche nach Vorfahren und Verzweigungen hält an. Das Dorf liegt am Kreuzungspunkt zweier Landstraßen im südöstlichen Teil des Kreises Einbeck, der von der Leine, dem Unterlauf der Ilme und dem Höhenzug der Ahlsburg begrenzt wird. Die Straßen verlaufen von Norden nach Süden von Einbeck nach Moringen und in der Ost-West-Richtung von Salzderhelden nach Hoppensen. Das Dorf ist eine altsächsische Siedlung, nach einer Familie “Emidehus” im 9. Jahrhundert benannt, die im Fredelsloher Klosterarchiv nachgewiesen wurde. Im Jahre 1332 wird ein Ludolfus von Edemissen erwähnt, 1349 sind Heinrich und Werner von Edemissen urkundlich belegt. Im Dorf hat sich eine Niederlassung der Fredelsloher Nonnen befunden. Das Haus der Nonnen ist nach Aufzeichnungen der Odagser Kirchenchronik am 24. Februar 1872 abgebrannt. Die Bewohner von Edemissen sind Landwirte und in der Landwirtschaft Beschäftigte, Leineweber und auch Schäfer. Da es an Viehweiden fehlte, beschränkt sich die Rindviehzucht auf Stallhaltung. Eine Milchkuh bzw. Kühe trugen hier den urigen Spitznamen “Tittenpflug bzw. Tittenpflüge”, es wurden also bemerkenswerter Weise in diesem Ort historisch vor dem Einsatz von Maschinen (Traktoren) keine Ochsen zum Pflügen eingesetzt. Der Familienname Froböse ist in dem nur 7 km entfernten Einbeck noch mehrfach im örtlichen Telefonbuch vertreten, dies deutet auf weitere Glieder in der langen Ahnenreihe hin - es würde mich freuen, wenn diese Internet-Seite zur unkomplizierten Kontaktaufnahme eines  Familienmitglieds oder kundigen Genealogen führt.

Dienstag, 19. September 2006 - 1938_Hochzeit_Miniaturwiederentdeckt: Original 6 x 8 cm altes Hochzeitsfoto - Gruppenaufnahme von ca. 1938/1939, der Hochzeit von meiner Tante Edith Busse, geb. Froböse und meinem Onkel Artur Busse aus Braunschweig, Niedersachsen - hier finden sich sowohl die Brautmutter und meine mütterlichen Großeltern Auguste Plagge aus Calberlah und August Froböse aus Ildehausen  bei Seesen am nordwestlichen Harz gelegen als auch meine noch unverheirateten Eltern Brautschwester Gerda Froböse und Albert Wanderer sowie der 17-jährige Brautbruder Heinz Froböse im Bild wieder. Wer aufs Bild klickt, findet mehr Information und ein hochvergrößertes Bild - umfassendere genealogische Daten hinter diesem Link: http://wanderer-genealogie.de/php/

Nachtrag vom 3. Oktober 2006: Der größere, rechts stehende Junge im Vordergrund ist laut übereinstimmender Auskunft meiner Verwandten Friedhelm Froböse (Hüttlingen), Axel Froböse (Braunschweig) und Dr. Rolf Froböse (Wasserburg am Inn) mit großer Wahrscheinlichkeit der junge Christian Froböse aus Ildehausen - der Stammbaum wächst demnächst wohl noch ein Stückchen in Richtung von Jürgen Froböse in Jork im Alten Land zwischen Hamburg und Stade, Sohn von Christian Froböse weiter ...

Im Hintergrund steht, an die Dachrinne gelehnt, vermutlich Heinz Dahnke. Die links als zweite Person stehende junge Dame ist vermutlich eine befreundete Hausbewohnerin und die links neben neben der in weiß gekleideten Braut, d.h. in schwarzer Kleidung stehende Frau, ist eventuell die Mutter Luise des Bräutigams. Da dem entdeckten Foto keinerlei Namen und Datum im Album beigeordnet waren, sind einige Personen und Verwandte nach fast 70 Jahren jenseits dieser Hochzeit und ca. 12 - 13 Jahre vor meiner Geburt nur im Dialog mit anderen Familienmitgliedern und deren historischen Bildmaterial zu identifizieren - vielleicht meldet sich noch jemand?

Dienstag, 12.September 2006: Die ersten Fotos aus der Familie Wanderer und Froböse (Froboese) aus Braunschweig sind im Stammbaum eingespeist,  die Bilder werden durch einen Zufallsgenerator des kostenfrei im Web erhältlichen Programms gesteuert - auf der Startseite sieht man/frau jedesmal ein anderes Familienbild. Für die Web-Allgemeinheit sind durch die gemachten Datenschutz-Einstellungen persönliche Daten bzw. Bilder von nicht mehr lebenden Personen zu sehen, die anderen Daten bzw. Bilder erschließen sich registrierten - authorisierten Verwandten nur nach dem Einloggen.

Dienstag, 29. August 2006: Die ersten Ergebnisse meiner 10jährigen Ahnenforschung, d.h. Entwurf eines eigenen Ahnen- und Verwandten-Stammbaums mit aktuell 480 Personen und unserem Sohn als Start-Proband stehen zur Kenntnisnahme ab sofort im Internet hinter diesem Link bereit: Roman Wanderer

Donnerstag, 10. August 2006 vormittags Genealogie Glashütte Waldglashütte Glasmeister Glasmacher Glashüttenmann bei der ArbeitSeite bearbeitet, nachmittags Hallo Jochen, Dein VOIP Telefon klingelt ja wieder !!!!!Besuch von Harro Wachsmuth in der Vogelwarte Heere. Er beobachtet auf unserer Terrasse die schrägen Vögel hier ganz genau.

Dienstag, 8. August 2006 Wegen der Verbundenheit der Familie zum Werkstoff Glas richte ich ein eigenes Portal zu diesem Thema ein.

Mittwoch, 2. August 2006 Wanderer-Wappen-Icon für die Startseite zum Speichern und besseren Wiederfinden in Ihrem Favoritenordner als Favicon für MS Explorer Browser angelegt. Probieren Sie es bitte aus

In Österreich in und um Wien herum leben auch einige Mitglieder der großen Wanderer Familie - Weingut Fritsch Wanderer Wappenhier ein Link zum 15 ha Weingut Fritsch-WandereWeingut Fritsch Wandererr in Stammersdorf im Norden der Bundeshauptstadt Wien. Wie man sieht, kann man das Wappen der Crottendorfer Linie über dem Firmennamen identifizieren. Die Bilder auf der Webseite zeigen uns, wie eine echte Wiener Buschenschank, auch Heuriger genannt, urgemütlich mit geräumigen Garten betrieben wird. Ich empfehle aus der Ferne die Inspektion der Weinkarte. Karin und Peter Wanderer warten mit einem Spitzencuvee “Petrus” 100% Cabernet Sauvignon auf.

Sonntag, 30.7.2006 Erstes Hochzeitsbild der Hochzeit anno 1910 von meinem Großvater Carl Wanderer und meiner Großmutter Elsa Witzmann eingestellt: 1910 Carl Wanderer und Elsa Witzmann

Donnerstag, 27.7.2006 Brasilien und Paraguay ParaguaySeite ausgebaut

Mittwoch, 26.7.2006 Im Online-Telefonbuch von BrasilTelecom in Brasilien finden sich einige Wanderer als deutschstämmige Auswanderer bzw. brasilianische Einwanderer wieder.

Montag, 24.7.2006 Fragen zu Quelle [1] 1. Familienverband und dessen Mitglieder

Sonntag 23.7.2006 die Nordamerika und USA Seite wächst

22.7.2006 die Südamerika Wanderer Fest 1997 in Monte Carlo - MisionesSeite wächst, da die Familie auch dort regelmäßig sich im Februar,   (Südhalbkugel = örtliche Sommerferien) trifft und feiert - Bild rechts: Erinnerung an Wanderer-Freundschaftsfest am 8. Februar 1997 in Montecarlo, Misiones (Argentinien)

Freitag, 21.7.2006 - Samstag 22.7.2006 Hartmut Wanderer aus Wachenheim, Landkreis Bad Dürkheim zu Besuch in Heere:

Mittwoch, 19.7.2006 Herzliche Gratulation: Roman Wanderer wird heute 16 Jahre alt und die Schule startet heute in die Sommerferien = letzter Schultag der 9. Klasse - wir feiern daher am kommenden Freitag.

Internetrecherche - Unter folgendem Link http://fichtelgebirge.bayern-online.de/02_Tourismus/Staedte_Gemeinden/Bischofsgruen/Wissenswertes/Geschicht e/ finde ich heute folgendes Zitat:

“Insbesondere war die Familie der Wanderer in Bischofsgrün für die Glasfabrikation verantwortlich. Elias Wanderer ist im Jahre 1611 - vermutlich aus Glaubensgründen - von Böhmen nach Bischofsgrün gekommen. Vor seiner Umsiedlung war er zuletzt bei seinem Onkel Georg, einem der besten und bedeutendsten Glasmaler des Isergebirges, in der Glashütte Friedrichswald bei Gablonz tätig. Elias hat mit seinem Wissen und Können der Glaskunst des Fichtelgebirges wichtige Impulse gegeben. Es ist erwiesen, dass sich die Glaskunst des Fichtelgebirges hinsichtlich Glasqualität und vor allem der künstlerischen Glasgestaltung mit Elias Wanderer gewandelt und den damals führenden Böhmischen Glashütten angenähert hatte und für diese zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz wurde.”

Samstag 15. Juli 2006: Ehrentag Claudia Wanderers Geburtstag in Heere, wir feierten bei Sonnenschein und rund 30 Grad, d.h. supergutes Grillwetter. Danke an alle, die gekommen sind, und Danke für alle eingetroffenen schriftlichen oder fernmündlichen Gratulationen. Es war eine schöne Feier.

Freitag 14. Juli 2006

Diese Rubrik Aktuelles - News wird systematisch überarbeitet. Es werden diverse Teile, d.h. Recherche-Ergebnisse z.B. aus dem ersten Halbjahr von 2006 auf andere Seiten zur besseren Strukturierung verschoben, d.h. vor dem Verschieben überprüft, eventuell aktualisiert. Sollte ein Link aus Versehen ins Nirwana führen, dann bitte ich um kurze Mitteilung per Gästebucheintrag.

Der interessierte Leser kann sowohl über die Buttons an der Seite fortfahren als auch über Inhalt suchen, z: A, B, C, D, E, F, G, H, J, K, L, M, N, O, P, S, W und XYZ sind mit ersten Stichworten gefüllt.

Der Ortsindex wurde heute zu familien-relevanten Orten angelegt, wird alsbald ausgebaut.

die Startseiten zum Genealogie und Regional Portale sind angelegt.

Genealogie beginnt mit der schwierigen Untersuchung des Urstamm ab 15. Jahrhundert in Crottendorf, Regionales mit Informationen zur Crottendorfer Ortschronik.

Um die verwendete, teilweise nur mit Fernleihe-Aufwand bzw. kostenträchtige, damit auch seltene - insgesamt schwer zu besorgende Literatur für interessierte Genealogen zur Verfügung zu stellen, ist das Portal  Quellen  geschaffen worden, dieses soll im Laufe der Zeit auch ausgewählte Scans der Originale aufnehmen, was manchmal auch zugeschickte Fotokopien sein können. Ein Wiederbesuchen der Webseite kann daher im zeitlichen Abstand und Untersuchung des Inhalt nützlich sein.

Wanderer-BlätterQuelle [1] 138 Seiten, davon 134 Wanderer-Blätter 1940-1943 stehen im Original in einer öffentlichen Bibliothek ein. Ein komplettes Exemplar hat somit den zweiten Weltkrieg und den Bombenteppich der Alliierten überlebt, dass habe ich ca. 1998-1999 vor Ort in den noch nicht im Computer erfassten Altbeständen an den Bibliotheks-Karteitrögen per Handsuche ermittelt. Diese  Forschungsarbeit enthält die Ergebnisse von ca. 15-20 Jahren aktiver Genealogie - Forschung, wurde publiziert von Erich Wanderer (E.W.) ist als Fundquelle mit geschätzt mehreren tausend Personen 15.-20. Jh. kostbar. Mit jeder publizierten Ehe und den nachfolgenden Kindern wird eine Referenz für weitere Familien-Forschung(en) gesetzt, erspart kostenträchtige, zeitaufwendige Kirchenbuchauszüge für alle interessierten Genealogen und ergibt insgesamt neue genealogische Internet-Verknüpfungen nicht nur innerhalb Deutschlands sondern gerade wegen der vielen Auswanderungen nach Übersee für diesen Personenkreis eine besondere Fundgrube via Internet.

Mittwoch, 5. Juli 2006, es erreichen mich zwei Email-Nachrichten zu Familienforschung, für die ich mich an dieser Stelle bedanke, da Sie neue Erkenntnisse enthalten:

1. Hallo Herr Wanderer, ich habe zu Peter Wanderer noch einen Quellenhinweis: Im Heft 24-2 der Reihe "Quellen zur Orts- und Familiengeschichte des Erzgebirges" des Adam Ries-Bundes : "Holzordnunge im Ambte Grünhain und Schlettau Anno 1560" findet man unter fol. 407  folgenden Eintrag: Picher und Harzer im Ambt Schlettau: Weil in den 1526. ? Jahre, Apt Johannes, Peter Wanderer, zu Crottendorff daß Harzen im Stahlbergk und neben den Bernstein also verschrieben, daß er und seine Kinder darbey gelaßen, und Jährlichen auf Nicolaj 2 Centl. pechs in daß Ambt Schlettau davon Zinßet.

Ein weiteres Heft was für Sie von Interesse sein könnte, "Regesten zum Gerichtsbuch Hartenstein No. 11 1552-1573" kann man ebenfalls beim Adam-Ries-Bund erwerben (4 Euro). Was die Erbbücher des Amtes Schwarzenberg mit Amt Crottendorf betrifft, so müßten diese im HSTA in Dresden vorliegen. Genaueres müßte man aus dem Findbuch Nr. 93 zu den GB heraussuchen: Interessant sein Könnten u.a. GB 260 Concessione u. Vererbungen (ab 1518),Erbbuch Loc 38068/69 von 1536, weitere Erbbücher des Amtes Schwarzenberg 1550 und 1559.

Ich war leider auch noch nicht im HSTA Dresden, habe aber noch einen Tip. Die Mormonen haben die GB des Amtes Schwarzenberg komplett verfilmt. Die Filme kann man sich in den "Zweigfilialen" der Kirche , von denen sicher auch eine in Ihrer Nähe ist, bestellen, ausleihen und an Lesegeräten anschauen. Vielleicht würde es sich für Sie auch lohnen sich als Gast in der Erzgebirgs-Mailingliste des AMF anzumelden, und dort mal eine Anfrage zu stellen.

Das Älteste im Crottendorfer Archiv vorhandenen Originalschriftstück datiert von 1602 („Von Wäldern und Gehölzen“). Ob da ein Wander(er) erwähnt wird, weiß ich nicht. Viele Grüße aus Erfurt, Andreas Pügner http://www.puegner.de/

2. Hallo Herr Wanderer, recht herzlichen Dank für den Eintrag in mein Gästebuch. Ich meiner AL ist der Name noch nicht aufgetaucht. Wenn mir der Name in den mir zugänglichen Unterlagen auftaucht werde ich ihnen die Quellen mitteilen. Neu in meiner Buchsammlung ist ein Buch "Glashütten in Erzgebirge und Vogtland und ihr Einfluss auf die Seiffener Holzkunst". Im Namensregister ist der Name Wanderer nicht gelistet. Im Buch "die älteren Glashütten in Südniedersachsen" fand ich im Namensregister auch keinen Hinweis. Das "Glasmacher Sippenbuch" gibt es auf dem Namen Wander zwei Hinweise. 1734 heiratet eine Catharina Wander einen Gundelach in Wickenrode; der Vater war Christoph Wander; Meyersberg + 23.10.1751 40 jährig.

Mit freundlichen Grüßen, Hans Hermann Goebel  - www.goebelonline.de

Dienstag, 4. Juli 2006

Ergebnisse einer HvF Abiturienten Internetrecherche: verschoben am 18.7.2006

Da meine Vorfahren im 16. und 17. Jahrhundert im Nordosten von Böhmen mit dem verkürzten Familiennamen Wander gelebt haben, ist folgender Link http://gedbas.genealogy.net/ sehr interessant, wenn man/frau in die Suchmaske den kürzeren Familiennamen Wander eingibt, erscheinen viele Treffer zur Familie Wander in Labau ca. 10 km von Gablonz in Nordost-Böhmen, Grünwald im Kreis Gablonz, Grenzdorf, Schlesien, Preussen; Reinowitz bei Gablonz.

Freitag, 30. Juni 2006

An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals bei Herrn Pfeiffer in Bayreuth, der mir in den letzten Wochen mehrere Auszüge aus dem virtuellen Kirchenbuch Bayreuth und St. Georgen zur Familie Wanderer im Zeitraum um 1700 - 1800 gemacht und per Email zugesandt hat. Mein Dank richtet sich auch an Herrn Gerlach bei der Freischaltung für den Zugang. Hier der Link zum Portal, das seit 6. Juni 2006 aktiv ist: www.kirchenbuch-virtuell.de und der Link zu wichtigen Namen in Bayreuth: http://www.barnick.de/weristwerinbayreuth.htm bzw. historisch interessierten Bürgern: http://www.geschichtswerkstatt-bayreuth.de/

 

Die Überprüfung der alten überlieferten Familien-Daten zu unseren begabten Glasmalern im Thüringer Raum bzw. Oberfranken, die in andere Handwerksberufe abgewandert sind, z.B. in die spätere Thüringer Porzellan-Manufaktur Scheibe ab 1836, bzw. in die Keramik-Manufaktur Fayencemaler rund um die Braune Fayence-Fabrik bzw. Marmorproduktion im Zuchthaus von 1724 in St. Georgen am See hält an.

In dem kleinen Dorf Scheibe in der Nähe vom Rennsteig bei Neuhaus a.R. (seit ca. 1926 Doppel-Name Scheibe-Alsbach mit heute ca. 700 Einwohner - Link: http://www.scheibe-alsbach.de ) sind mir mittlerweile weit über 140 Geburten zwischen 1770 - 1926 nach einem vollständigen Kirchenbuchauszug und Recherchen von 1997 und 1998 bekannt, die im Wesentlichen nicht in den Unterlagen 1940-1942 von Erich Wanderer in Halle an der Saale(Sachsen-Anhalt), 1951 bei Alwin Wanderer in Oak Park, Illinois (USA)  bzw. Anfang-Mitter der 1950er Jahre bei Udo Einhorn in Gotha auftauchen.

Die genealogischen Studien dieser 3 Personen zwischen 1920 - ca. 1955 schätze ich sehr, da deren Dokumentation schon sehr umfangreich (zusammen ca. 600 Seiten) gewesen sind. Da alle drei aber einen etwas anderen Fokus beim Extrahieren und Auswerten der Daten hatten, ist eine zusammenhängende Neudarstellung und Überprüfung der Abweichungen notwendig. So wie es nach erster Sichtung aussieht, sind die Familienunterlagen von 1940-1942 bzw. die Recherchen von Udo Einhorn für das Glasmuseum in Lauscha in Thüringen Anfang der 1950er nicht vollständig, da enden viel zu schnell ein paar Linien, die aus dem Beruf der Glasmacher heraus sind und führen nicht bis in die Gegenwart. Insbesondere durch die Auftrags-Arbeit von Udo Einhorn ist 1997 im Buch - Privatdruck von Gerhard Greiner: “400 Jahre Glasbläserstadt Lauscha” das Kapitel # 16 der Familie Wanderer gewidmet - also seine Studie noch einmal im Kontext mit anderen Glasmacherdynastien Müller, Böhm, Eichhorn, Glaser, Gundelach, Heinz, Holland, Knye, Schmidt, Wenzel, Wiegand (Weigand) abgedruckt, teilweise mit Stammbäumen und der ersten Seite des Wappenbriefes ... aber “nur” unter dem Fokus Glas - es ist nicht im Sinne von vollständiger Wanderer-Genealogie gemacht worden. Das 430 Seiten Buch mit dem Fokus auf Thüringer Glas ist in sich prima - ich empfehle es gerne weiter, man kann es im Glasmuseum Lauscha erwerben - Blick in Museum: http://www.glasmuseum-lauscha.de/ und hier die komplette Buchliste im Museums-Shop: http://www.glasmuseum-lauscha.de/shop.html

Die Wanderer haben nicht nur sehr begabte Handwerker sondern auch schon früh studiert, d.h. Intellektuelle hervorgebracht. In Oberfranken St. Georgen bzw. Bayreuth sind studierte Familienmitglieder mit Titel Professor als hohe kirchliche Würdenträger im 18. Jh. bekannt und mit Kirchenbuch-Auszügen aus den Geburts-, Hochzeits- und Sterberegistern von Herrn Pfeiffer dankenswerter Weise noch einmal recherchiert und belegt worden.

Mittoch, 23. Mai 2006:

Bin seit heute als Mitglied ‘Wanderer’ bei http://www.ahnenforschung.org/index.php eingetragen, da dort ein interessanter Such-Beitrag zur süddeutschen Familie Wanderer :

Zitat: Gesucht wird nach den Vorfahren von Hans Wanderer, geb. 1628 in 74575 Funkstatt, verh. mit Anna Wanderer, geb. 1629. Hans Wanderer wohnte wohl in Reubach bei Brettenheim. Beruf: Turmwächter

Ich antwortete: Die Bezeichnung "Funkstatter Stamm" ist eine willkürliche und rührt daher, daß die Wanderer Mittelfranken erstmalig in Funkstatt, das zur Gemeinde Leuzendorf gehört, urkundlich erwähnt ist. Für 1941 gilt die Aussage, das die Kirchenbücher von Leuzendorf arg vergilbt und schwer zu entziffern sind ... das ist eventuell zu überprüfen, ob es da mit heutigen Mitteln noch was zu entziffern gibt.

Der zitierte Hans, geb. 1628, ist der jüngere Hans. Der ältere lebte in Funkstatt und ließ dort bereits am 12. November 1602 eine Tochter Barabara taufen. Seine genealogischen Daten zu Geburt, Heirat und Tod bzw. Anzahl und Namen von Kindern sind unbekannt.

Der jüngere Hans Wanderer, geboren 1628, gestorben zu Funkstatt am 27. März 1679, war verheiratet mit Anna, die 1629 geboren und am 3. Januar 1694 zu Funkstatt gestorben ist.

Hans Wanderer lebte zunächst in Reubach bei Brettheim und ließ dort am 31. Januar 1656 einen Sohn Thomas, am 27.3. 1660 einen zweiten Sohn Hans Georg und am 4. Mai 1662 eine Tochter Barbara taufen.

Zwischen 1662 und 1667 zog er nach Funkstatt und wurde Türmer auf dem Landturm.
Am 17. September 1667 ließ er in Leuzendorf eine zweite Tochter Magdalene taufen.

Vielleicht hatte er noch einen dritten Sohn Hans Wolf, denn zwischen 1699 und 1711 läßt ein Hans Wolf Wanderer, Bauer zu Reinsburg "im Schlößlein" vier Söhne und eine Tochter in Reubach taufen, von denen ein Sohn Johann Georg 1746 in Wettringen bei einer Wanderertaufe Pate steht.

Zu dieser Linie gehören dann wahrscheinlich noch Georg Wolfgang, Inwohner in Kleinansbach, Johann Adam, Taglöhner in Insingen und Johann Michael, der 1736 in Reubach eine Barbara Zincke heiratet. Dies ist die Seite 5 aus:

Quelle: Wanderer-Blätter - Zeitschrift für die Familien Wanderer und Wander, Herausgeber Familienverband Wanderer, Autor Erich Wanderer aus Halle an der Saale, Verbandssitz in Bischofsgrün, e.V. 2. Jahrgang, April 1941, Aufsatztitel: Die Familie Wanderer aus Funkstatt Seite 4 - 8.

Funkstatt liegt am Westhang der Frankenhöhe im östlichsten Teil der Hohenloher Ebene zwischen Jagst und Tauber im Pfarramt Leuzendorf in Württemberg von mir ergänzt werden konnte - einen schnellen Einblick in die Geschichte Leuzendorf gibt es hier - ein gekürzter Text des heimatbuches von 1998 Lutesdorf von 1248 - heute Leuzendorf: http://www.evangelisch-in-hohenlohe.de/kirchen-bezirke/blaufelden/leuzendorf/aus-der-leuzendorfer-geschichte/ . Ergänzend zitiere ich hier frei nach Erich Wanderer d.h. von Seite 4:

Eben durch das Gebiet zwischen Jagst und Tauber führten ehemals zwei wichtige Handelsstraßen von Nord nach Süd und Ost nach West, die sich in der Nähe des Ortes Musdorf bei Roth am See kreuzten. Am Kreuzungspunkt wurde von alters her der noch heute bestehende Muswiesenmarkt abgehalten, der von Kaufleuten aus fast allen Teilen des Reiches besucht wurde. Aus den noch erhaltenen Marktordnungen und Rechnungsbüchern geht  nun hervor, daß auch böhmische Glasträger ihre Waren auf dem Markt feilgeboten haben.

Zitatende.

Es ist mir bekannt, daß nach sächsischen und böhmischen Quellen, die Wander später die Wanderer in der Mitte des 16. Jahrhundert die ersten Glasmacher und damit Glas-Kurzwarenhändler - also Glashandel betrieben haben. Da um 1550 die Wander aus Crottendorf fortgesiedelt sind, ist nicht auszuschließen, daß die Funkstätter Linie eine Fortsetzung der Wander aus der ursprünglichen Crottendorfer Linie sind. Ich kann nur anregen, daß die Kirchenbucheintragungen mit Bezug auf diesen Familiezweig, die Marktordnungen und Rechnungsbücher von einem Heimatforscher und/oder Familien-Genealogen vor Ort untersucht werden. Die Ergebnisse können im Internet bei mir gerne mitpubliziert werden - ich wohne für Recherchen vor Ort zu weit weg. Ob es dort noch uralte Grundbücher, Zinsbücher des Adels oder ähnliches zur Einsichtnahme - Erforschung gibt - das kann ich nur Anregen.

 

Samstag, 13. Mai 2006: Die Wappen-Diskussion ist innerhalb weniger Stunden im Forum intensiv öffentlich geführt worden. 33 Beiträge und 553 Aufrufe (Seitenbesuche) innerhalb von 24h! Es resultieren wichtige Ergebnisse ... siehe dazu meine neue Haupt- mit Unterrubrik: Wappen - Literatur .

 

Donnerstag, 6. April 2006: Begrüße herzlichst einen Verwandten Stefan Scheler, der wie ich ein lebender Nachfahre von Johann Matthäus Wanderer VII , geboren 1620 in Bischofsgrün - gestorben 1692 ebenda, ist. Die Tochter von Johann Matthäus Wanderer, die Katharina Maria Wanderer, geb. 16. August 1670 ist von Bischofsgrün im Fichtelgebirge nach der Hochzeit mit Johannes Müller Vao in den Glasmacherort Lauscha in Thüringen verzogen und dort 1753 im Alter von 83 jahren verstorben. Die Verwandschaft im Detail ist hinter diesem Link zu finden: http://www.wanderer-genealogie.de/php/relationship.php?path_to_find=1&pid1=I855&show_full=1&showfull=0&pid2=I1&pretty=2&follows pouse=1

Die Waldglashütten im Isergebirge sind zahlreich - die Aktivitäten der protestantischen Glasmacher- und Glasmalerfamilie Wander, sind mit Ursprung im frühen 16. Jahrhundert  in Crottendorf im Erzgebirge - Sachsen nachgewiesen - siehe Bild Dokumentenauszug - Schriftstück aus dem Staatsarchiv in Dresden:

          Unterschrift Peter Wander Glaser zu Crottendorff

Die Glashütttenmeister Familie Wander arbeitete und wirkte in der zweiten Hälfte des 16. und Anfang des 17. Jahrhundert im Gablonzer Isergebirgsraum über drei Hüttensiedlungen: 1. um 1550 in Grünwald, 2. ab 1598 Friedrichswald (tschech.: Bedrichov nad Jizerou) und 3. Labau, ab Mitte des 17. Jahrhundert.

Bei Beginn der Gegenreformation in Böhmen - also noch vor dem Ausbruch des dreißigjährigen Krieges 1618 - 1648 erfolgt aus Glaubensgründen ein Ortswechsel nach Bischofsgrün ins evangelische Franken. Hier ist ab 1612 in Bischofsgrün in typischer süddeutscher Sprachbeugung der Familienname “Wanderer” nachgewiesen.

Die Nachkommenschaft von Elias Wander endet in diesem speziellen Fall in der Gegenwart im Thüringer Wald in D-98724 Ernstthal bei Stefan Scheler. Seine Vorfahren entstammen teilweise aus den ebenfalls sehr berühmten Glasmaler- und Glasmacher-Familien in Lauscha wie Greiner, Müller, Glaser u.a. im ausgehenden 17. Jh. zu unserer Familie im Fichtelgebirge in Bischofsgrün in Franken. Dort wurden die in Sammlerkreisen beliebten Fichtelgebirgsgläser bzw. nach dem höchsten Berg, dem Ochsenkopf, die sogenannten Ochsenkopfgläser und -Humpen hergestellt und bemalt. Bindeglied ist Katharina Maria Wanderer, geboren am 16.8.1670 in Bischofsgrün - gestorben am 10.9.1753 in Lauscha. Sie heiratete mit 16 Jahren am 9.11.1686 in Bischofsgrün den 9 Jahre älteren Glashüttenmeister und Glasmaler Johann Stephan Müller, geboren 1661 in Lauscha - gestorben 17.1.1724 in Lauscha. Link zur: Glasmacherfamilie Mueller in Lauscha

4.3.2006 Wir haben eine neue Telefon Nummer - bitte im Impressum nachsehen

24.2.2006 - Ellen Wanderer aus Berlin schickt Postkarte aus A-5600 St. Johann - im Pongau ... also Winter - Urlaubsgrüße aus Österreich nach Heere. Danke sehr für die Panorama-Karte, die hübsche Briefmarke und schönen Gruß an Dich und Frank zurück.

15.2.2006: Gedenktag - Am 15.2.1980 starb Schlossermeister Albert Wanderer, geboren 29.7.1910 in Walterhausen (Thüringen) im 70. Lebensjahr in der Intensivstation im Städt. Krankenhaus von Salzgitter Bad nach einem vierfachen Herzinfarkt

15.1.2006 Lutz Meyer aus Clausthal ist zum Gänsebratenessen in Heere ... Wiedersehen nach rund 15 Jahren in kleiner, feiner feuchtfröhlicher Runde

2.1.-5.1. Kleines Wanderer-Treffen in Berlin: ergibt vier aktuelle Porträt-Fotos in der Foto-Galerie

1.1.2006 - wir sind ... hoffentlich wie auch du .... jut im Jahr 2006 nach Christi Geburt angekommen

 

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